Textbausteine für Ihre Reise nach Venetien

Venedig

Anreise nach Venedig und Fahrt mit dem Linien- oder Mietboot zum Markusplatz. Am Markusplatz angekommen, erwartet Sie ein eindrucksvolles Bild: prächtige Paläste und große weite Plätze bilden eine grandiose Einheit. Am Markusplatz treffen Sie Ihre örtliche Führung (der exakte Treffpunkt wird Ihnen gesondert mitgeteilt), die Ihnen die Schönheiten der Stadt Venedig präsentieren wird. Naturgemäß steht eine Besichtigung des Markusplatzes und der dort stehenden Markuskirche an erster Stelle. Den Markusplatz bezeichnen Kenner als den schönsten Platz der Welt. Der Platz wird an drei Seiten von Arkadengängen umgeben, unter denen sich zahlreiche Cafés und Geschäfte befinden; an der vierten Seite stehen die prächtige Markuskirche und der mächtige freistehende Campanile. Die Markuskirche ist der bedeutendste Sakralbau der Stadt und ein Meisterwerk romanisch-byzantinischer Baukunst. Die Kirche wurde 9. Jh. über dem 823 von Alexandrien in Ãmgypten nach Venedig überführten Leichnam des Evangelisten Markus errichtet. Seit dieser Zeit ist der hl. Markus der Stadtpatron Venedigs und sein Attribut, der Löwe, das Wappentier der Republik. Der prächtige Bau ist in seinem Inneren als eine typische byzantinische Kreuzkuppelkirche angelegt (Innenbesichtigung gegen Eintrittsgebühr). Direkt an die Markuskirche angrenzend findet sich der berühmteste profane Bau der Stadt: der Dogenpalast. Dieser war die Residenz des Dogen und Sitz der höchsten Regierungsämter; Symbol der Macht und der Stärke der alten Republik. Das auf einem Vorgängerbau aus dem 9. Jh. fußende Bauwerk aus dem 14./15. Jh. ist das schönste Beispiel der venezianischen Gotik (Innenbesichtigung gegen Eintrittsgebühr). Innenbesichtigungen der Kirche und des Dogenpalastes sind aus Zeitgründen im ”Standardprogramm“ zunächst einmal nicht vorgesehen, können aber - wenn dies gewünscht werden sollte - gerne eingefügt werden (gegen Mehrpreis). Ansonsten verweilt man ein wenig auf dem Markusplatz und der angrenzenden Piazzetta, die sich zum Canale Grande hin öffnet und genießt die Weite und Eleganz der Plätze und vielleicht die schwungvolle Musik, die aus einem der Cafés über den Platz ”schwebt“. Auch bleibt noch Zeit für einen Kaffee in einem dieser Cafés am Markusplatz. Vorbei am ”Torre dell’Orologio“ führt der Rundgang durch enge Gassen mit zahlreichen eleganten Geschäften in Richtung Stadtzentrum. Nach ca. 20 Minuten Fußweg erreicht man die berühmte ”Rialtobrücke“, eines der bekanntesten und meistfotografierten Bauwerke der Stadt. Diese Brücke wurde 1591 von Antonio da Ponte neu erbaut. Sie ist 48 m lang und 7,50 m hoch. Auf der Brücke herrscht ständig ein reges Treiben und dort finden sich zahlreiche Läden in den Arkaden auf der Brücke. Unweit der Brücke findet sich ein Marktplatz, wo täglich Gemüse und frischer Fisch verkauft wird. Mit dem Besuch an der Rialtobrücke endet der geführte Rundgang in Venedig. Es sollte nun die Zeit sein, um ein Mittagessen einzunehmen. Nur wenige Meter von der Rialtobrücke entfernt befinden sich eine Reihe kleinerer Restaurants mit typischen Fischgerichten (der Fischmarkt ist ja ganz in der Nähe). Dort findet man die typische venezianische Küche, die leider heutzutage nicht mehr so oft zu finden ist. Für den Nachmittag empfehlen wir einen Spaziergang durch die eher unbekannten Teile von Venedig. Von der Rialtobrücke sind es nur wenige Meter bis zum Campo S. Polo. Dies ist einer der größten Plätze der Stadt und dort fanden einst die wichtigsten Volksfeste statt. Er wird von prächtigen Palästen und dem Chor der alten, aber mehrmals umgebauten Kirche S. Polo umgeben. Nur unweit davon entfernt liegt die Kirche S. Maria Gloriosa dei Frari, eine der wichtigsten Kirchen der Stadt. Sie wurde 1340-1443 von den Franziskanern errichtet und enthält eine Reihe von bedeutenden Kunstwerken, wie die ”Himmelfahrt Mariens“ von Tizian. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt die Scuola di San Rocco mit den eindrucksvollen Gemälden von Tintoretto (alle Innenbesichtigungen gegen Eintrittsgebühr). Von den Scuola di San Rocco führt der Weg in Richtung Hauptbahnhof ”Stazione S. Lucia“. Über die Ponte degli Scalzi geht es weiter über die breite Straße ”Lista di Spagna“ in den Stadtteil Cannaregio. Im Zentrum dieses Stadtteils liegt das sog. ”Ghetto“, der Wohnbezirk der in Venedig ansässigen Juden. Im Jahr 1516 wies die Republik Venedig den angesehenen und im Wirtschaftsleben unentbehrlichen Juden diesen Bezirk um eine ehemalige Eisengießerei zu. Im venezianischen Sprachgebrauch hieß diese Eisengießerei ”gheto“ und das Viertel hat diesen Namen beibehalten. Später wurde der Name ”Ghetto“ auf viele jüdische Wohnbereiche übertragen. Da der Raum begrenzt war, entstanden dort Synagogen, Schulen und bis zu achtstöckige Wohnhäuser. Diese Enge ist bis heute spürbar. Ein Museum ”Museo Comunità Israelitica“ beherbergt wertvolle Kultgegenstände. Ein Spaziergang durch diesen eindrucksvollen Teil Venedigs gibt ein Gefühl für die Wohnsituation vor Hunderten von Jahren und führt einen in enge Gassen und malerische Winkel. Immer wieder ist eine Hausfassade zu sehen, vor der Wäsche zum Trocknen hängt und durch die kleinen Kanäle fahren leise Lastkähne, die alles das transportieren, was man tagtäglich zum Leben benötigt. Den Tag sollte man ausklingen lassen, in dem man in eine der reizvollen kleinen Weinschänken einkehrt. Dort trinkt der Venezianer gern ein Gläschen Weißwein und knabbert dazu kleine Häppchen. So sollte es auch der Besucher tun. Zum Abschluss führt der Weg wieder zurück zum Markusplatz. Dort trifft man sich wieder an der Bootsanlegestelle und anschließend erfolgt die Rückfahrt mit dem Boot.

 

Treviso und das Proseccogebiet

Das Programm beginnt mit der Besichtigung von Treviso, ”Citta dell’Aqua“ wie man in Italien sagt. Warum diese vitale und lebendige Universitätsstadt mit ihrem schönen historischen Kern so genannt wird, erschließt sich bei einem geführten Rundgang durch die bunten Gassen entlang der vielen Bäche und Kanäle über unzählige Brücken. Besonders sehenswert ist darüber hinaus die gut erhaltene alte Stadtbefestigung mit ihren Mauern, Bastionen und Wassergräben. Das bedeutendstes Bauwerk der Altstadt ist der Dom aus dem 12. Jahrhundert, der im 15./16. Jahrhundert vollständig erneuert wurde. Im weiteren Verlauf wurde er immer wieder umgebaut und im Jahre 1944 schwer beschädigt. Seine Wiederherstellung dauerte von 1951 bis 1955. Besonders Interessant sind die romanische Krypta und die Fresken von Perdone sowie Gemälde Tizian. Bei den Feinschmeckern ist es der Radicchio Trevigano, der besonderen Genuss verspricht. Jenes leicht bittere Gemüse welches rund um die Stadt in großer Vielfalt kultiviert wird und die lokalen Gerichte bereichert. Davon überzeugen wird das Mittagessen in einer der originellen Trattorien (in Eigenregie).  Am Nachmittag erfolgt ein Ausflug in das malerische Hügelland zwischen Valdobiadene und Conegliano, die Heimat des schäumenden Weißeins, der weltweit als Prosecco geschätzt und geliebt wird. Eine ausführliche Erkundung dieser besonders reizvollen Weinlagen und der kleinen Winzerdörfer steht heute auf dem Tagesplan. Die kurvenreiche ”Strada del Prosecco“  bietet immer wieder neue, pittoreske Aussichten auf sorgfältig gepflegte Rebgärten und schmucke Weingüter, atemberaubende Steillagen und sanfte Weingärten. Dass man Prosecco nicht nur herrlich trinken kann, sondern auch ausgezeichnete Gerichte damit kochen, sollte man nicht unversucht lassen. Auch das Zentrum des schmucken Städtchen Conegliano ist sehenswert und wird bei einem Stadtrundgang bewundert.

 

Padua und Umgebung

Eine Besichtigung der Stadt Padua steht an diesem Tag auf dem Programm. Padua liegt verkehrsgünstig im ”Herzen“ des Veneto und bietet ideale Voraussetzungen für Ausflüge und Besichtigungen in der Umgebung. Doch zunächst führt der Weg in das Zentrum von Padua. Die Stadt war schon zu Zeiten der Römer bedeutend. Auch unter dem Regiment der Herren von Carrara (1318 - 1405) erlebte die Stadt eine kulturelle und künstlerische Blütezeit. Die 1222 gegründete Universität zog Studenten aus vielen Ländern an, auch von jenseits der Alpen; Berühmtheiten wie Dante oder Petrarca verweilten hier. 1405 fiel die Stadt an die Republik Venedig und war dann im 15. Jh. das führende Kunstzentrum der Region. Heute ist Padua Bischofssitz und Provinzhauptstadt mit ca. 250.000 Einwohnern. Eine vom Leben durchpulste Stadt und ein bedeutendes Kulturzentrum. Unter Führung einer örtlichen Reiseleitung werden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt besichtigt. Da ist zunächst die ”Basilica S. Antonio“ aus dem 13./14. Jh. Diese Basilika ist eines der berühmtesten Wallfahrtheiligtümer Italiens. Sie wurde zwischen 1232 und der Mitte des 14. Jh. als Grabeskirche für den hl. Antonius von Padua (geboren 1195 in Lissabon, gestorben 1231 in Padua) errichtet. Vor der Basilika steht das ”Reiterstandbild des Gattamalata“. Dieses wurde von den Familienangehörigen zur Erinnerung an Erasmo da Narni, Feldherr der Republik Venedig, genannt ”Gattamalata“, errichtet. In der nördlichen Innenstadt befindet sich die ”Capella degli Scrovegni“ mit den Fresken des Giotto (Achtung! Nur nach frühzeitiger Voranmeldung zu besichtigen!). Der florentinische Meister schuf diese Fresken, die zu den Hauptwerken der italienischen Malerei zählen, mit seinen Gehilfen etwa um das Jahr 1305. Unweit davon entfernt befindet sich die Kirche ”Eremitani“ aus dem 13. Jh., im romanisch-gotischen Stil erbaut. Sehenswert auch der “Palazzo della Ragione“, auch als ”Salone“ bezeichnet. Es ist eines der charaktervollsten Gebäude der Stadt, errichtet als Gerichtsgebäude 1218-19 und 1306 erneuert. Die Besichtigung der Sehenswürdigkeiten dieser schönen Stadt wird sich bis zum späten Mittag hinziehen. Anschließend bleibt noch Zeit für einen Bummel durch das reizvolle Zentrum von Padua. Am Nachmittag wird dann ein Ausflug in die nahegelegenen ”Colli Euganei“ (Euganäischen Hügel) unternommen werden. Am Fuße dieses malerischen, begrünten Höhenzuges vulkanischen Ursprungs, mit seinen regelmäßigen Kuppen, seinen verstreuten gelegenen Dörfern und Wallfahrtstätten liegen die bekannten Thermalbäder und kleinere Städte mit bemerkenswerten Kunstschätzen. Im Laufe der Rundfahrt wird auch eine Verkostung des typischen Weines der Region unternommen, ehe dann am späten Nachmittag der Weg wieder zurück zum Hotel führt.

 

Vicenza und Umgebung

Frühstück im Hotel. Anschließend Abfahrt zu einer Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt Vicenza. Dazu gehören das Teatro Olimpico (Palladio 1580), der Palazzo Chiericati (Palladio 1551), der Palazzo Poiana (Palladio 1566), die Straße "Contra Porti" mit zahlreichen Bauwerken Palladios aus den Jahren 1552 bis 1570, die Basilica (Palladio ab 1549), die Loggia del Capitano (Palladio 1571). Gelegenheit zum Mittagessen (Mehrpreis). Am Nachmittag erfolgt eine kurze Fahrt zu der südlich von Vicenza gelegenen "Villa Almerico", die heute kurz "La Rotonda" genannnt wird. Diese Villa zählt wegen ihrer klassischen Form zu den Hauptwerken Palladios, der an dieser Stelle zwischen 1566 und 1571 gearbeitet hat. Der völlig symmetrische Bau auf quadratischem Grundriß hat nach allen vier Richtungen identische ionische Tempelfrontfassaden und einen Kuppel gewölbten kreisrunden zentralen Saal. In der "Villa La Rotonda" können gegen Mehrpreis auch die inneren Räume und bei Bedarf auch die unteren Diensträume besichtigt werden. Diese Räume sind aufgrund ihrer besonderen Struktur interessant. Unweit von der "Villa La Rotonda" entfernt, befindet sich die "Villa Valmarana" mit prächtigen Fresken von G. B. Tiepolo (1757).

 

Bassano del Grappa

Am Nachmittag führt der Weg in Richtung Bassano del Grappa. Der Ort ist malerisch am Ufer des Flusses Brenta gelegen und ist berühmt durch seine "Brücke der Alpini" und den quadratischen Ezzelino-Turm. Über diese reizvollen Sehenswürdigkeiten hinaus ist es der Name des Tresterschnaps (”die Grappa“), der dort produziert wird, und dem die Stadt ihren Namen gegeben hat. In einer der zahlreichen Brennereien im Stadtgebiet wird man eine Verkostung dieses bekannten Schnapses erleben. Nach dem Aufenthalt in Bassano del Grappa geht es weiter nach Marostica. Mitten in diesem von mittelalterlichen Mauern umschlossenen Städtchen dehnt sich ein Arkadengesäumter Platz aus, auf dem alle zwei Jahre eine Schachpartie mit lebenden, kostümierten Figuren ausgetragen wird. Hoch über der Stadt finden sich die Überreste der oberen Burg.

 

Brentakanal

Ein ganz besonderer Programmpunkt: eine Fahrt auf dem Brentakanal. Bereits im 16. Jh. wurde der Fluss Brenta zwischen Venedig und Padua kanalisiert. Die Fahrt auf dem 33 km langen Brenta-Kanal, der bei Fusina in die Adria mündet, ist der klassische Reiseweg. Schon 1730 verkehrte zwischen Padua und Venedig eine Barke mit jeglichem Komfort, der ”Burchiello“. Heute haben mehrere moderne bequeme ”Burchielli“ den Verkehr auf dem Kanal wieder aufgenommen. Statt der Ruderer auf den Barken übernehmen jetzt Motoren das Fortbewegen der Schiffe. Es ist eine eindrucksvolle Reise durch 9 bewegliche Brücken und 5 Schleusen, wahre Wasseraufzüge, die den Wasserunterschied von 10 Metern zwischen Venedig und Padua bewältigen müssen. An den Ufern bauten seinerzeit reiche Venezianer prachtvolle Landsitze. Längs des Kanals können 50 dieser Villen bewundert werden. Drei von diesen (”Villa Pisani“, ”Barchessa Valmarana“ und ”Villa Foscari Malcontenta“) werden während der Kreuzfahrt besichtigt (Programm kann variieren!). Die Fahrt beginnt im Regelfall am morgen und dauert ca. 8 Stunden. Während der Fahrt kann während einer Pause in einem Restaurant am Ufer der Brenta ein Mittagessen eingenommen werden. Am Abend erreicht das Schiff den Markusplatz in Venedig, von wo aus der Rücktransfer erfolgt. Hinweis: Die Fahrt findet in Richtung Venedig von Padua aus immer Mittwochs, Freitags und Sonntags statt (von März bis Oktober / Stand 2015).

 

Verona

Ein Ausflug in die Stadt von "Romeo und Julia": nach Verona. Verona, eine Stadt mit römischer Vergangenheit, hat heute 270.000 Einwohner und ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort. Berühmt ist Verona jedoch für die alljährlich im Juli und August stattfindenden Opernfestspiele. Neben der weithin bekannten Arena finden sich noch weitere imposante Bauwerke, wie das Teatro Romano, die Kirche San Zeno, das mittelalterliche Castelvecchio und die Grabmonumente der Familie der "Scalieri". Neben Kunst und wichtigen Baudenkmälern bietet Verona jedoch auch eine Vielzahl von Möglichkeiten zum Einkaufen. Elegante Modeläden mit Designer-Erzeugnissen und edlen Lederwaren bieten dem interessierten Kunden eine umfangreiche Auswahl. Auch in Verona wird eine geführte Besichtigung unternommen, die sich bis zur Mittagszeit hinziehen wird. Anschließend haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ein Mittagessen in eigener Regie einzunehmen. Der Nachmittag steht für eigene Unternehmungen zur Verfügung. Am späten Nachmittag erfolgt die Weiterfahrt in die Umgebung von Verona. Dort finden sich ein berühmtes Weinanbaugebiet für Weißweine, Gebiet rund um Soave. In einem der Weingüter kann eine Probe der dort produzierten Weine verkostet werden (gegen Aufpreis).

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