Textbausteine für Ihre Lombardeireise

Bergamo

Nach dem Frühstück erfolgt die Abfahrt in Richtung Bergamo, einer lombardischen Provinzhauptstadt und Bischofssitz mit heute über 120.000 Einwohnern. Bergamo ist eine der interessantesten Städte der Lombardei, sowohl wegen ihres schönen Stadtbildes und der zahlreichen Kunstschätze, als auch wegen der industriellen Aktivitäten. Bergamo liegt am Rande der lombardischen Ebene, am Ausgang des Brembana- und des Seriana-Tales und ist deutlich geteilt: Bergamo Bassa (249 m) liegt in der Ebene und ist modern und betriebsam; Bergamo Alta (365 m) liegt auf einem Hügel und ist mittelalterlich und ruhig. Das Stadtzentrum dieses Teiles wird von der Piazza Vecchia und der angrenzenden Piazza del Duomo gebildet Wichtigstes Bauwerk dort ist die Kirche ”S. Maria Maggiore“, eine große romanische Bauanlage aus der Mitte des 12. Jh. und der ”Palazzo della Ragione“, das alte Rathaus aus dem 12. Jh. Vom 11. bis zum 13. Jh. war Bergamo freie Stadt und aus dieser ruhmreichen Zeit stammen diese berühmten Bauwerke. Außerhalb der Altstadt, über eine malerische Straße entlang der Stadtmauer zu erreichen, liegt die ”Pinakothek der Accademia Carrara“, eine Gemäldesammlung von internationalem Rang.

 

Brescia

Auf die Besichtigung der Oberstadt von Bergamo folgt ein Besuch in Brescia: Auch Brescia ist eine Provinzialhauptstadt mit 200.000 Einwohnern. Die belebte und aktive Stadt am Rande der lombardischen Ebene ist eines der wichtigsten Industrie- und Handelszentren der Lombardei, reich an Baudenkmälern und wichtigen Kunstsammlungen. Wie viele der oberitalienischen Städte ist auch Brescia eine römische Gründung und hatte ebenfalls einen Höhepunkt der Stadtgeschichte im Mittelalter, als Brescia zunächst Herzogtum und dann freie Stadt war. Aus dieser Zeit stammen auch die wichtigsten Baudenkmäler wie die Kirche S. Salvatore, der Duomo Vecchio oder Rotonda, der Broletto und die Kirche S. Francesco. Nach der Besichtigung bleibt auch in Brescia noch ein wenig Zeit für einen Bummel. Sehenswert sicherlich die Piazza della Loggia mit den umgebenden Palästen. Die Loggia selbst ist das ehemalige Rathaus und wurde in wunderschönen lombardisch-venezianischen Renaissance-Formen von 1492 bis 1574 errichtet. Unweit entfernt befindet sich die sog. ”Rotonda“, das wichtigste romanische Bauwerk Brescias. Diese Kirche wurde im 12. Jh. über eine ältere Basilika erbaut. Direkt neben der Rotonda befindet sich der Dom, der im Jahre 1604 auf dem Grundriß eines griechischen Kreuzes begonnen wurde. Durch den weißen Marmor aus der Umgebung von Brescia wirkt der Bau besonders prunkvoll. Ein weiterer interessanter Bau ist der sog. ”Broletto“, einer der beachtenswertesten Kommunal-Paläste der Lombardei. Er wurde 1187-1230 im romanisch-gotischen Übergangsstil errichtet und wird vom hohen ”Torre del Popolo“ aus dem 11. Jh. begleitet. Inmitten von so viel Geschichte sollte dann ein Espresso zum Abschluss besonders gut schmecken!

 

Busseto und Cremona

Nach dem Frühstück erfolgt die Abfahrt Richtung Cremona. Unweit von Soragna liegt das kleine Städtchen Busseto, wo der berühmte italienische Komponist Giuseppe Verdi (1813 - 1901) geboren wurde. In Roncole Verdi kann man heute noch das bescheidenen Geburtshaus besichtigen. Weiter in Richtung Norden fahrend verlässt man die Region Emilia-Romagna, um in die benachbarte Region Lombardei zu gelangen. Erstes Ziel ist Cremona, Provinzhauptstadt und Bischofssitz mit ca. 80.000 Einwohnern. Die Stadt ist ein bedeutendes Industrie- und Agrarhandelszentrum mit einer Fülle interessanter mittelalterlicher Baudenkmäler. Ãmhnlich wie den anderen oberitalienischen Städten war es der Zeitraum des 11. - 14. Jahrhunderts, in der die Stadt ihr monumentales Gepräge erhielt. Aus dieser Zeit stammen vor allem der Dom und das Baptisterium sowie weitere Bauwerke um die Piazza del Comune, wie der Glockenturm "Torrazzo", die Loggia dei Militi und der Palazzo del Comune. Von großer Bedeutung für den Ruf der Stadt waren auch die zahlreichen berühmten Geigenbauer, die dort lebten und arbeiteten. Zwei der wichtigsten waren Amati und Stradivari, und in der Via Palestro gibt es das "Museo Stradivari" mit einer Dokumentation über diese wichtigsten Persönlichkeiten des musikalischen Lebens in Cremona.

 

Centovalli

Ein interessanter Ausflug steht auf dem Programm. Fahren Sie zunächst mit dem Boot von Stresa über den Lago Maggiore nach Locarno. Dort befinden Sie sich bereits in der Schweiz. In Locarno heißt es für Sie umsteigen, denn nun geht es mit der Bahn weiter. Mit der ”Centovalli-Bahn“ geht es durch die Bergwelt der Alpen in westlicher Richtung nach Domodossola, dem Hauptort des Ossola-Tales. Dieser kleine Ort mit 20.000 Einwohnern ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und bietet mit seiner malerischen Piazza del Mercato aus dem 16. und 17. Jh. ein stimmungsvolles Bild. Es bleibt Ihnen sicherlich ein wenig Zeit für einen Bummel durch diesen reizvollen Ort, ehe Sie der Zug wieder weiter in südlicher Richtung nach Stresa bringt. Dort endet Ihre Rundreise mit Boot und Bahn durch die Alpenwelt.

 

Certosa di Pavia

Eines der wichtigsten Bauwerke Oberitaliens befindet sich wenige Kilometer entfernt außerhalb der Stadt Pavia. Es ist die ”Certosa di Pavia“ (Kartause von Pavia). Diese Certosa gilt ebenfalls als eines der wichtigsten lombardischen Renaissancebauwerke und wurde 1396 von Gian Galeazzo Visconti als Grabeskirche für seine Familie gegründet. Um 1452 war der Klosterbau vollendet, von 1462-1464 fand der endgültige Neubau der Kreuzgänge statt und 1473 errichtete man die Kirche, die später mit der prachtvollen Fassade ausgestattet wurde. Nach der Besichtigung der Certosa erfolgt die Rückfahrt zum Hotel.

 

Lago di Como und Lago di Varese

An diesem Tag werden zwei weitere bekannte Oberitalienische Seen besucht: Der ”Lago di Como“ und der ”Lago di Varese“. Zunächst führt der Weg zum Comer See. Am Südende des Sees liegt die Stadt Como, die heute fast 100.000 Einwohner hat und das Zentrum der Seidenproduktion in Oberitalien bildet. Der Comer See ist – wie der Lago Maggiore – durch gewaltige Gletscher entstanden, die große und tiefe ”Kratzer“ in die Alpenwelt frästen. Mit über 400 m Tiefe ist er der tiefste See Italiens. Auch am Comer See findet man am Westufer eine Vielzahl von prachtvollen Villen und malerischen Gartenanlagen, so z. B. in Cadenabbia und Tremezzo. Der zweite See, der ”Lago di Varese“ ist demgegenüber wesentlich kleiner. Er misst lediglich 8,5 km Länge und 4,5 km Breite mit einer maximalen Tiefe von 26 m. Dieser See liegt unweit der Stadt Varese, die ähnlich groß ist wie Como und ebenso wie diese über eine Vielzahl von prachtvollen Villen verfügt. Am späten Nachmittag erfolgt wieder die Rückfahrt zum Hotel.

 

Lago d’Orta

Heute geht es an den kleinen ”Lago d’Orta“, einen See, der nur wenige km westlich vom Lago Maggiore gelegen ist. Dieser See ist wesentlich kleiner und bietet dem Besucher ein eher beschauliches Bild. Namensgeber ist der kleine Ort Orta mit seiner malerischen Altstadt und dem schönen Rathaus. Unweit entfernt ist der heilige Berg (Sacro Monte). Besonders lohnend ist jedoch eine Bootsfahrt auf die ”Isola di S. Giulio“. Der Legende nach war diese Insel im Altertum von Schlangen und Ungeheuern bewohnt. Der Hl. Julius, der dieses Gebiet im 4. Jh. christianisierte, legte seinen Mantel auf das Wasser und konnte so auf die Insel gelangen. Dann vertrieb er die Ungeheuer und gründete eine Kirche. In der Basilika auf der kleinen Insel kann man diese Szene im Inneren sehen. Am Mittag fahren Sie wieder zurück zu Ihrem Hotel, um den Rest des Tages entspannen zu können.

 

Lago Maggiore

Der Lago Maggiore ist einer der großen Oberitalienischen Seen und liegt zum größten Teil auf italienischem Staatsgebiet. Von Norden nach Süden ist er über 65 km lang und seine größte Breite beträgt 4,5 km. Aus den Alpen fließen eine Vielzahl von Flüssen in den Lago Maggiore, die wichtigsten sind der Ticino, der aus der Schweiz kommt und der Toce. Einziger Abfluss ist der Ticino, der in seinem weiteren Verlauf in den Po mündet. Der Lago Maggiore ist aufgrund seines milden Klimas und der zahlreichen attraktiven Orte ein viel besuchtes Ferienziel. Die wichtigsten Städte sind Arona, Belgirate, Stresa, Baveno, Verbania, Cannero Riviera und Cannobio – alle auf der bekannteren westlichen Seite des Sees gelegen. Von Stresa aus lassen sich interessante kurze Ausflüge unternehmen. Zum einen kann man mit der Seilbahn auf den 1491 m hohen Mottarone hinauffahren und von dort oben die herrliche Aussicht auf die Umgebung genießen. Zum anderen kann man mit dem Linien- oder Taxiboot auf die berühmten ”Borromäischen Inseln“ fahren. Die bekannteste ist sicherlich die ”Isola Bella“, doch darüber hinaus gibt es noch die ”Isola dei Pescatori“ und die ”Isola Madre“. Auf der ”Isola Bella“ ist es der Palazzo Borromeo und die verspielte, märchenhaft anmutende barocke Szenerie, die den Besucher verzaubern. Der Park, ein Meisterwerk italienischer Gartenbaukunst, ist in zehn seewärts abfallenden Terrassen angelegt. Die ”Isola dei Pescatori“ ist ein malerisches Fischerdorf, dessen kleine Gemeinde heute noch vom Fischfang lebt. Die ”Isola Madre“ ist ein botanischer Garten mit einer Vielzahl rarer Pflanzenarten und exotischer Gewächse.

 

Mailand

Mailand ist sicherlich eine der wichtigsten Städte Italiens, vor allem aufgrund der Konzentration der Wirtschaftsbetriebe und Banken. Von den Römern gegründet war Mailand im 4./5. Jh. Hauptstadt des (west)römischen Weltreiches, später dann, im Zeitraum vom 11. bis zum 13. Jh. war Mailand Vorkämpfer im Kampf der oberitalienischen Städte mit dem Deutschen Kaiser. Vom 14. bis zum 16. Jh. regierten in Mailand die berühmten Visconti und später die Sforza, die die Stadt zu einer wichtigen Macht im europäischen Bereich machten. Nach der Machtergreifung der Franzosen und der Spanier erlebte Mailand eine weitere Blütezeit im 19. Jh. Die klassizistische Stadterneuerung schuf wunderschöne Bauten und unter Napoleon wurde Mailand die Hauptstadt des Königreiches Italien. Eine Stadt mit bewegter Geschichte und einer Fülle von Sehenswürdigkeiten. Im Zentrum steht der berühmte Dom, das wichtigste Bauwerk der Stadt und die größte Schöpfung, die die Gotik in Italien hervorgebracht hat. Er wurde ab 1386 gebaut und erst im 19´. Jh. endgültig fertig gestellt. An einer Seite der weiten Piazza del Duomo befindet sich die berühmte ”Galleria Vittorio Emanuele II“, ein ”Einkaufszentrum“, das zwischen den Jahren 1865 und 1877 erbaut wurde. Diese Galleria ist heute ein traditioneller Treffpunkt für die Mailänder und ein lebhafter Punkt mitten im Zentrum. Die Galleria verbindet den Domplatz mit dem weltberühmten ”Teatro alla Scala“. Dieses elegante Opernhaus ist der Stolz der Mailänder und wurde um 1800 errichtet. Gerade zur Zeit wird der Bau renoviert. Unweit von der Scala entfernt in der Via Monte Napoleone befindet sich das Modezentrum von Mailand mit den Läden der wichtigsten Modemacher. Es ist die wohl eleganteste Straße der Stadt. Mailand ist eine Millionenstadt und wollte man alle Sehenswürdigkeiten besichtigen, so würde man Wochen benötigen. Daher soll an dieser Stelle noch auf die ”Pinacoteca di Brera“, eine einzigartige Gemäldegalerie und das ”Castello Sforzesco“, der wichtigste Profanbau der Renaissance in Mailand, verwiesen werden. Interessant dort auch die ”Musei del Castello“ (Burg-Museen). Nicht vergessen werden dürfen die beiden Kirchen ”S. Maria delle Grazie“ mit dem berühmten Fresko ”Das letzte Abendmahl“ von Leonardo da Vinci und ”S. Ambrogio“, die das wichtigste mittelalterliche Baudenkmal Mailands darstellt. Diese Kirche bildet den Prototyp aller lombardischen romanischen Kirchen. Aus der römischen und frühchristlichen Zeit ist als wichtigster Zeuge die Kirche ”S. Lorenzo Maggiore“ mit ihren 16 römischen Säulen erhalten geblieben. Um einen schönen Überblick über die Stadt zu gewinnen und die nahen Berge zu bewundern empfiehlt sich ein Aufstieg von den Dachterrassen des Mailänder Domes. Anschließend noch einen ”Campari“ in einer der kleinen Bars in der ”Galleria“ genießen und die zahllosen Menschen beobachten, die durch das Zentrum der Millionenstadt eilen.

 

Mantua

Mantua ist ebenfalls eine bedeutende Stadt Oberitaliens mit zahllosen Kunstschätzen des Mittelalters und der Renaissance. Die Stadt selbst ist an drei Seiten vom Fluss Mincio umgeben, der hier breit wie ein See ist und stellenweise einen lagunenähnlichen Charakter besitzt. Den Höhepunkt der Stadtentwicklung erreichte Mantua unter der Regentschaft der Familie Gonzaga ab dem 14. Jahrhundert und insbesondere im Laufe des 15. und 16. Jahrhunderts, als Mantua Sitz des Fürstentums der Gonzaga geworden war, und große politische und wirtschaftliche Bedeutung erlangt hatte. Die Gonzaga erweiterten und verschönerten ihren Wohnsitz und machten Mantua zu einer der prunkvollsten und größten Residenzen Europas. Mantua ist jedoch nicht nur wegen seiner hervorragenden Bauten und Kunstschätze hochinteressant, sondern ebenso berühmt für sein charakteristisches städtisches Ambiente. Wichtigste Bauwerke sind die Kirche S. Andrea aus der Renaissance, der prunkvolle Palazzo Ducale, der Dom und am Rande der Innenstadt der berühmte Palazzo Te mit Fresken von Giulio Romano. Nach der Stadtbesichtigung verbleibt noch etwas Zeit für einen Bummel durch die Stadt, ehe die Rückfahrt zum Hotel erfolgt.

 

Piacenza

Nach dem Frühstück erfolgt die Abfahrt in das nahe gelegene Piacenza. Ebenso wie Parma und Bologna erlebte Piacenza seine erste Blüte mit dem Bau der "Via Emilia", die die wichtigsten Punkte Oberitaliens miteinander verband. Seinen eigentlichen Höhepunkt erlebte Piacenza 16. Jahrhundert, als es freie Stadt war. Aus dieser Periode stammen auch die meisten wichtigen Baudenkmäler. Die Stadt besitzt eines der schönsten mittelalterlichen Rathäuser "Il Gotico". Dieses Gebäude ist ein herrliches Beispiel gotisch-lombardischer Profanbaukunst und entstand um das Jahr 1280. Weiterhin sehenswert ist der Dom, ein romanisches Bauwerk aus den Jahren 1122-1233. Auch die Renaissancekirche "Madonna di Campagna" aus dem 16. Jahrhundert mit ihrer herrlichen Kirche verdient besondere Aufmerksamkeit. Wie bereits in den anderen oberitalienischen Städten verbleibt nach der Stadtbesichtigung noch Zeit für individuelle Unternehmungen. Anschließend erfolgt die Weiterfahrt in Richtung Westen in das nur wenige Kilometer entfernt gelegene Pavia. Pavia ist eine bedeutende Stadt und war einst im 6. – 8. Jh. sogar die Hauptstadt des Langobardenreiches. Aus dieser Zeit sind leider nicht viele Zeugnisse übrig geblieben. Wichtigstes Bauwerk ist die Kirche ”S. Michele“, eine ursprünglich langobardische Gründung, die um die Mitte des 12. Jh. erneuert wurde. Diese Kirche ist das bedeutendste Bauwerk Pavias und eines der Hauptwerke romanischer Architektur. Dort wurden mehrmals Könige und Kaiser gekrönt. Unweit entfernt befinden sich der Dom aus dem 15. Jh., eines der wichtigsten Bauwerke der lombarrdischen Renaissance und das ”Castello Visconteo“, ein großartiger Vierflügelbau aus dem 14. Jh.

 

Varese

Varese ist eine moderne und elegante Stadt an einem Abhang mit zahlreichen Villen und Gärten, der vom Monte Campo dei Fiori und vom Sacro Monte bis zum See abfällt. Die Stadt hat heute ca. 90.000 Einwohner und bekannt als Fremdenverkehrszentrum und Sitz wichtiger Firmen der Schuh- und Bekleidungsindustrie. Wichtigste Sehenswürdigkeit sind die Basilika S. Vittorio aus dem 16./17. Jh. mit dem angrenzenden romanisch-gotischen Baptisterium sowie der Palazzo Estense. Dieser wird auch Palazzo Ducale (Herzogspalast) genannt und beherbergt heute das Rathaus. Der spätbarocke Bau wurde im 18. Jh. für Francesco III. von Este, Herzog von Modena und Herr von Varese, errichtet. In der im Park des Palazzo Estense liegenden Villa Mirabello befindet sich das Städtische Museum (Musei Civici). Unweit von Varese entfernt befindet sich der ”Heilige Berg“ (Sacro Monte), ein Wallfahrtsort auf 880 m Höhe, wo man die Wallfahrtskirche S. Maria besuchen kann. Der Weg dorthin wird gesäumt von 14 Kapellen.

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