Textbausteine für Ihre Ligurienreise

Monaco / Montecarlo

Heute erkunden wir das Fürstentum Monaco. Das erste Ziel wird die Altstadt "Vieille Ville" sein. Hier befinden sich u. a. das Ozeanographische Museum, die Kathedrale (mit schönen Altarbildern und dem Grab der Fürstin Gracia), der Palast des Fürsten von Monaco (auf dem "Place du Palais" findet täglich um 11:55 Uhr die traditionelle Wachablösung statt) mit dem Wachsfigurenkabinett. Nach der Besichtigung der Altstadt besuchen wir das berühmte Casino von Monte Carlo, vielleicht versuchen Sie auch mal Ihr Glück an einem der "einarmigen Banditen" oder nehmen einen Kaffee im berühmte "Café de Paris". Sie haben dann noch Gelegenheit, den Kakteengarten Monacos zu besichtigen und bei Interesse besuchen wir mit Ihnen dann noch den sehr idyllisch, hoch auf einem Felsen gelegenen, malerischen alten Ort Eze. Freunde der schönen Düfte können hier auf Wunsch die Zweig-/Verkaufsstellen zweier bekannter Parfümfabriken aus Grasse besuchen und sich in die Geheimnisse der Parfümherstellung einweihen lassen. Rückfahrt zum Hotel.

 

Nizza und Cannes

Nach dem Frühstück im Hotel starten Sie zu einem Ausflug an die berühmte Côte d'Azur. Zunächst besuchen wir die lebhafte Stadt Nizza (Hauptstadt des französischen Département Côte d'Azur), außerordentlich schön an der Ostseite der "Bai des Anges" vor dem Hintergrund der Alpen gelegen. Die Stadt bietet ihrem Besucher vielfältige Unterhaltung und Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die berühmte "Promenade des Anglais", diese Prachtstraße verläuft ca. 4 km entlang des Kieselstrandes und hier befinden sich auch zwei der berühmtesten Prunkbauten (19. Jh.) der Stadt; das Hotel "Negresco" und das Casino "Ruhl"; die Altstadt Nizzas ("Vieille Ville") mit Ihrem italienischen Charakter; der Schloßberg und der Hafen; die römischen Ausgrabungen "Arénes" in Cimiez; die "Cathédrale Russe"; unzählige Museen wie z.B. das Chagall Museum u. v. a. m. Nach der Stadtbesichtigung haben Sie die Gelegenheit zu einem Bummel durch die malerische Altstadt und entlang der berühmten Promenade, zum Einkaufen oder einfach nur zum "süßen Nichtstun" in einem der vielen Bistros und Restaurants. Genießen Sie das unvergleichliche Flair dieser Stadt. Anschließend Fahrt entlang der Küstenstraße nach Cannes. Cannes besitzt kaum Sehenswürdigkeiten im eigentlichen Sinn, dafür wird man jedoch durch einen Bummel auf der Promenade de la Croisette entschädigt. Der Pracht-Boulevard bietet bei einem Spaziergang einiges "zum Sehen", denn hier zeigen sich all diejenigen, die ein Luxusfahrzeug, einen teuren Hund oder sich selbst bewundern lassen wollen. Auf dem Mont Chevalier befinden sich die wenigen historischen Sehenswürdigkeiten Cannes; die bescheidenen Reste der mittelalterlichen Stadtmauer, die im spätgotischen Stil errichtete Kirche "Notre-Dame-d'Espérance" (1521-1648) und den auf deren Südseite errichteten Turm "Tour du Suquet" (1070-1385) von dessen Aussichtsplattform man einen wundervollen Blick über die Stadt bis hin zu den Lerinischen Inseln (Sainte-Marguerite und Saint-Honorat) genießen kann. Rückfahrt zum Hotel.

 

 

Rapallo, Santa Margherita Ligure und Portofino

Fahrt entlang der Blumenriviera in Richtung Genua. Vorbei an dieser äußerst interessanten Hafenstadt führt der Weg dann an die Riviera di Levante. Dort an der innersten Stelle des Tigullio-Golfes liegt der berühmte Luftkur- und Badeort Rapallo. Diese kleine Stadt mit ca. 30.000 Einwohnern ist ein beliebtes Ausflugsziel und alljährlich finden dort eine Vielzahl von Konzert- und Theaterveranstaltungen statt. Zentrum der Stadt ist der Lungomare Vittorio Veneto mit seinen Palmen und Hecken. Diese Promenade erstreckt sich entlang des Golfes und bietet an seinem äußersten Ostende einen wunderschönen Blick auf das Kastell aus dem 14. Jahrhundert (dieses dient heute als Ausstellungsgebäude). Sehenswert auch die hochmittelalterliche Brücke, die so genannte Hannibal-Brücke. Nach dem Aufenthalt in Rapallo geht es weiter in das ebenfalls am Golfo di Tigullio gelegene kleinere Städtchen Santa Margherita Ligure. Dort leben heute ca. 12.000 Einwohner, aber in der Saison wird der Ort von zahlreichen Besuchern aus aller Welt bevölkert. Der Ort ist von üppiger Vegetation umgeben und bietet ebenfalls eine wunderschöne Uferpromenade (”Passegiata Lungomare“). Diese erstreckt sich zwischen der Piazza Vittorio Veneto und dem Hafen und erweitert sich zur zentralen und von Palmen bestandenen Piazza della Libertà. Jenseits von diesem Platz , am Beginn des Corso Marconi, erhebt sich ein Verteidigungsturm aus dem 16. Jahrhundert. Darüber in beherrschender Lage die Villa Centurione aus dem 16. Jahrhundert mit ihrem jahrhundertealten Park. Von Santa Margerita Ligure nach Portofino sind es über die Küstenstrasse nur 5 Kilometer. Da diese Straße jedoch für Reisebusse gesperrt ist, fährt man mit dem Boot von Santa Margherita Ligure nach Portofino. Diese Bootsfahrt führt entlang der wunderschönen und atemberaubenden Küste mit ihren zahlreichen Villen und traumhaft gelegenen Hotels. Selbstverständlich empfiehlt sich diese Bootsfahrt nur bei schönem Wetter, denn der Golfo di Tigullio kann bei schlechtem Wetter sehr rau sein. Im Hafen von Portofino angekommen, hat man einen ersten Eindruck von diesem malerischen Fischerdorf, in dem sich heute die Reichen der Welt treffen. Im Hafenbecken liegen bei schönem Wetter zahlreiche Luxusyachten und zwischen Hafen und den Yachten transportieren kleine Motorboote ständig die Besucher aus aller Welt hin und her. Bei einem Bummel durch die malerischen Gassen der Altstadt taucht man in eine reizvolle Welt ein. Die Zeit scheint dort stehen geblieben zu sein und kein Auto stört den Besucher. Ein schöner Spazierweg durch duftenden Gärten führt zu der oberhalb von Portofino gelegenen kleinen Kirche S. Giorgio und weiter zur Festung S. Giorgio, von der aus man einen wunderschönen Blick über den Hafen von Portofino hat. Natürlich laden die zahlreichen kleinen Restaurant zu einem Essen ein und in Portofino steht selbstverständlich Fisch auf der Speisekarte. Aber Vorsicht: Man ißt in Portofino hervorragend, aber der Preis ist der internationalen und exklusiven Kundschaft aus aller Welt angepasst. Sehr zu empfehlen ist ein kleiner Ausflug mit dem Motorboot um die Spitze der Halbinsel herum in eine kleine Bucht, wo die Benediktinerabtei S. Fruttuoso di Capodimonte liegt. Diese Abtei umfasst einen Palast aus dem 13. Jahrhundert, mit kräftigen Bögen und zwei Reihen von Dreipassfenstern; die Kirche aus dem 11. Jahrhundert mit hoher Kuppel; den kleinen romanischen Kreuzgang und die Grabstätte der Genueser Familie Doria. Bemerkenswert ist die Bronzestatue des Christus der Tiefe (Cristo degli Abissi), die an einer Stelle in der Mitte der Bucht in 15 m Tiefe vom Boot aus zu sehen ist (bei ruhigem Seegang). Am späten Nachmittag führt der Weg wieder mit dem Boot zurück nach Santa Margherita Ligure, wo der Bus bereits wartet und dann wieder der Küste entlang zurück zum Hotel.

 

San Remo

San Remo ist wohl der wichtigste Ort an der Riviera di Ponente. Dieser bekannte Luftkurort und Winterferienort ist auch als Badeort bekannt, sowie durch die Tatsache, daß dort alljährlich ein berühmtes Schlager-Festival stattfindet. San Remo hat seinen Aufschwung bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts begonnen, als Reisende aus ganz Europa dort an die Küste kamen, um den strengen Wintern in Zentraleuropa zu entgehen. Das besonders milde Klima lockte russische Zaren und deutsche Könige nach San Remo. Heute hat San Remo über 60.00 Einwohner und verfügt über eine große Anzahl an Hotels und Freizeiteinrichtungen. San Remo ist auch das Zentrum des Blumenverkaufes. Von dort werden tagtäglich Blumen, die an der ”Blumenriviera“ in gläsernen Gewächshäusern gezüchtet worden sind, zum Versand in alle Welt vorbereitet. Auch San Remo hat seine Promenaden. Allen voran der Corso Imperatrice, die eleganteste und bedeutendste Palmenbestandene Promenade an der Küste. Am Beginn steht die charakteristische russische Kirche, etwas weiter der schöne Parco Marsaglia mit einem Auditorium für Konzerte und Theateraufführungen im Freien. Ein weiterer öffentlicher Garten befindet sich in der Villa Comunale, wo auch Blumen- und Kunstausstellungen stattfinden. Der romanisch-gotische Dom aus dem 13./14. Jahrhundert befindet sich am Fuße der Altstadt in der Nähe des Marktplatzes (Piazza Eroi Sanremesi). Wichtigstes Bauwerk ist jedoch sicherlich das Casino Municipale. Das Kasino ist Mittelpunkt des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens der Stadt, denn dort sind zum einen die Spielsäle und zum anderen finden dort zahlreiche Konzerte, Kongresse und Theateraufführungen statt. Sehenswert ist auch die an die Berghänge geschmiegte Altstadt (”La Pigna“), die ihr mittelalterliches Aussehen mit engen und verwinkelten Gassen, Absätzen und Treppen und dicht stehenden Häusern bewahren konnte. Hoch oben liegt die Wallfahrtskirche der Madonna dellaCosta aus dem 17.- 18. Jahrhundert. Von dort oben hat man einen schönen Blick über die Stadt und die Küste.

 

Genua

Genua ist die Hauptstadt der Region Ligurien und eine der bedeutendsten Städte Italiens. Genua hat 750.000 Einwohner und ist der wichtigste Handelshafen Italiens. Die Tradition als Hafenstadt reicht bis weit in das Mittealter zurück, als Genua eine der wichtigsten Handelsstädte der Welt war. Die ruhmreichste Zeit der Stadt war die Zeit zwischen dem 11. und dem 14. Jahrhundert. Nach dem Sieg über die Konkurrenzstadt Pisa im Jahre 1284 war Genua unangefochten die Nummer eins im Tyrrhenischen Meer und hatte Handelsstützpunkte von Korsika bis nach Nordafrika. Im 16. Jahrhundert war es die berühmte Familie Doria, die das Schicksal von Genua bestimmte. Heute ist diese Stadt auch ein bedeutendes Industriezentrum und das Stadtgebiet erstreckt sich auf einer Länge von über 30 Km entlang der Küste, während die eigentliche Stadt im Halbkreis um den Hafen auf den dahinter liegenden Hügeln und innerhalb der alten Befestigungsanlagen angelegt ist. Sie besteht aus einem mittelalterlichen Kern unmittelbar am Hafenbecken, der charakteristisch ist und in dem auch die monumentalen Patrizierhäuser aus dem 16. und 17 Jahrhundert errichtet wurden; aus einem modernen Teil mit geräumigen Straßenzügen, großen Gebäuden und weitläufigen Ausblicken und schließlich einem weit nach Westen reichenden Industriegebiet. Die landschaftliche Schönheit, die zahlreichen und prächtigen Paläste, die Gärten und Parkanlagen tragen zu der überragenden Ausstrahlung der Stadt bei, die den Beinamen ”Superba“ (die Prachtvolle) zu Recht trägt. Wichtigste Bauwerke der Stadt sind die Kathedrale San Lorenzo, ein mittelalterliches Bauwerk aus dem 11. Jahrhundert, und die kleine romanisch-gotische Kirche S. Matteo, die 1125 gegründet wurde und einst Privatkirche der Familie Doria war. Die Kirche liegt an der Piazza S. Matteo und in unmittelbarer Umgebung liegen die Doria-Häuser aus dem 13. - 15. Jahrhundert. Selbstverständlich gibt es eine Fülle weiterer interessanter Bauwerke, empfehlenswert ist jedoch mit Gewissheit ein Besuch im Hafen von Genua. Er ist der größte Hafen Italiens und teilt sich mit Marseille die führende Rolle im Mittelmeer. Zu ihm gehören auch 19 km außerhalb des eigentlichen Hafens gelegene Dämme und Deiche und 28 km Kai. Zwei Kais dienen dem Passagierverkehr: Ponte dei Mille, einst Anlegestelle der Tansatlantikschiffe, und Ponte Andrea Doria. Genua bietet in seinem Hafen eine weitere Attraktion: Das Aquarium (Acquario di Genova). Diese moderne Gebäude präsentiert in seinem Inneren lebende Haifische und Delphine in einer artgerechten Umgebung und über 5.000 weitere Meerestiere aus über 500 Gattungen. Dieses Museum ist in seiner Art einmalig in der Welt und ein ”Muss“ für jeden Besucher, der sich über die Tier- und Pflanzenwelt der Meere informieren möchte. Bei schönem Wetter empfiehlt sich eine Hafenrundfahrt durch die Anlagen des Hafens. Diejenigen, die gerne die gastronomischen Qualitäten der Hafenstadt probieren wollen, seien auf die Altstadt verwiesen. Dort gibt es eine Fülle von Restaurants, bei denen natürlich der Fisch zu alleroberst auf der Speisekarte steht. Probieren Sie die ”Ciuppin“, eine Fischsuppe, oder ”Gianchetti“, ein Salat mit kleinen Fischen. Eine Spezialität ist das ”Pesto alla Genovese“, eine Kräuter-Ölmarinade, die man mit Trenette (Spaghetti mit ovalem Profil) probieren sollte. zur Verdauung sollte man nach dem Essen durch die Gassen der Altstadt bummeln und die zahlreichen kleinen Geschäfte besuchen. Man findet dort interessante exotische Gegenstände und Handarbeiten, die von Seeleuten aus aller Welt nach Genua gebracht worden sind. Am späten Nachmittag erfolgt die Rückfahrt zum Hotel.

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